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		<title>FEUERWERK Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-04T03:57:27Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Diskussion:Rauchsatz&amp;diff=5778</id>
		<title>Diskussion:Rauchsatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Diskussion:Rauchsatz&amp;diff=5778"/>
				<updated>2007-09-03T17:22:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sawie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei dem weissen Rauchpulver würde ich vorschlagen, den Abschnitt über die Oxidationsmittel noch abzuändern. &lt;br /&gt;
Generell gilt ja die goldene Regel, jedes Chlorat (auch, wenn auch das schlecht so doch in Grenzen wasslösliche, Kaliumchlorat) nicht mit Ammoniumverbindungen (jede Ammoniumverbindung ist wasserlöslich(Feuchtigkeit)) zu vermischen, wegen der Bildung von instabilen und von alleine zur Selbstzündung (auch unter Detonation) neigendem Ammoniumchlorat. Es gibt gerade bei den Rauchsätzen in der Tat aber auch die hier angegebene Vorschrift mit Kaliumchlorat (z.B. Lancaster), die aber nur in sehr engen Mischungsverhältnissen und (ich vermute es zumindest) nur in Gegenwart des hohen Anteils an (hydrophoben) Harzen oder Wachsen stabil ist.&lt;br /&gt;
In einem doch sehr öffentlich zugänglichen Wiki würde ich aber vorschlagen, ein anderes Oxidationsmittel als Beispiel zu nennen (Kaliumnitrat?) und auf die Gefahr bei Mischungen mit Ammoniumverbindungen und Chloraten allgemein hinzuweisen - auch wenn die jetzt dort angegebene Mischung auch literaturbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seht ihr das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--ivhp 01:19, 27. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter Weise besteht kommerzielles Rauchpulver tatsächlich immer noch aus der beschriebenen Rezeptur, ohne Harze etc. und ist völlig harmlos und absolut stabil. Warum sollte auch in diesem Wiki weniger bzw. unsinnigeres stehen wie im echten Wikipedia ;-)&lt;br /&gt;
Siehe auch 1.SprengV:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1.3.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41- Absatz 9 gilt mit der Maßgabe, daß die Verwendung von Ammoniumsalzen&lt;br /&gt;
und Aminen zusammen mit Chloraten in raucherzeugenden Gemischen&lt;br /&gt;
zulässig ist, wenn die Zusammensetzung des pyrotechnischen Satzes eine&lt;br /&gt;
hinreichende Beständigkeit gewährleistet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte das Thema wohl einwandfrei erledigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sawie|Sawie]] 19:22, 3. Sep. 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sawie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Rauchsatz&amp;diff=5774</id>
		<title>Rauchsatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Rauchsatz&amp;diff=5774"/>
				<updated>2007-08-26T07:29:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sawie: Weiß korrigiert, zus. kl. Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Rauchsatz&lt;br /&gt;
:(''Smoke Composition'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Vulkan_Rauch_schwarz.jpg|thumb|Schwarzer Rauch tritt aus dem Vesuv im Wörlitzer Gartenreich aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Vulkan_Rauch_weiß.jpg|thumb|Weißer Rauch tritt aus dem Vesuv im Wörlitzer Gartenreich aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rauchtopf_rot.jpg|thumb|Effekt eines roten Rauchtopfes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pyrotechnischer Satz|Pyrotechnische Sätze]], die dazu dienen [[Rauch]] zu produzieren, werden als Rauchsätze bezeichnet. Rauchsätze finden vorwiegende Anwendung im Bereich des [[Technisches Feuerwerk|technischen Feuerwerks]], u.a. für Tages-Notsignale, militärische Rauchsignale, aber für [[Tagesfeuerwerk]] (insbesondere für [[Rauchtopf|Rauchtöpfe]] und [[Rauchbombe|Rauchbomben]]), sowie im Modellbau (z.B. [[Rauchpatrone|Rauchpatronen]] für Flugzeugmodelle oder Schiffsmodelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rauchsätzen erzeugter Rauch besteht aus Wolken von Partikeln mit einer Größe von circa ein bis drei Mikrometer (0,001 - 0,003 mm). Mit Rauchsätzen können schwarzer und weißer Rauch als auch farbiger Rauch (Grundfarben rot, orange, gelb, blau und Mischfarbe grün) hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich werden nach Art der Entstehung des Rauches zwei Typen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Physikalischer Rauch&lt;br /&gt;
* Chemischer Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Physikalischer Rauch&lt;br /&gt;
Physikalischer Rauch wird durch Dispersion von bereits im pyrotechnischen Satz vorhandenen Partikeln erzeugt. Dabei dient der pyrotechnische Satz ausschließlich als Heizsatz, um die zugesetzten Farbstoffe zu verdampfen. Die meisten farbigen Rauchsätze beruhen auf diesem Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chemischer Rauch&lt;br /&gt;
Chemischer Rauch wird durch Bildung von Partikeln während der Reaktion eines pyrotechnischen Satzes erzeugt. Dabei bilden sich die Partikel in der Regel durch Kombination aus den gasförmigen Reaktionsprodukten. Die meisten schwarzen Rauchsätze beruhen auf diesem Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarzer Rauch&lt;br /&gt;
Schwarzer Rauch wird häufig durch unvollständiges Verbrennen eines organischen [[Brennstoff|Brennstoffs]], meist [[Anthracen]] mit einem [[Oxidationsmittel]] (z.B. [[Kaliumperchlorat]]) und [[Schwefel]]. Bei der [[Verbrennung]] des Anthracens entstehen feine [[Rußpartikel]], die sich in der [[Flamme]] zu größeren Partikeln verbinden. Durch die Mitverbrennung des Schwefels entsteht [[Schwefeldioxid]], das verhindert, dass sich zu große Partikel bilden, die nicht lang genug schweben würden, sondern statt dessen zu Boden fallen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weißer Rauch&lt;br /&gt;
Sogenanntes weißes Rauchpulver enthält eine Mischung aus:&lt;br /&gt;
* 40 Gew-% [[Ammoniumchlorid]],&lt;br /&gt;
* 30 Gew-% Oxidationsmittel wie [[Kaliumchlorat]] (wobei nur Kaliumchlorat verwendet werden darf, ansonsten besteht die Gefahr der Bildung von instabilen [[Ammoniumchlorat]])&lt;br /&gt;
* 30 Gew-% organische Naturstoffe in Pulverform (Harze, Zucker, etc.).&lt;br /&gt;
Funktion:&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Verbrennung von organischen Materialien entsteht Wärme, die das [[Ammoniumchlorid]] sublimieren lässt, welches dann einen dichten weißen Ammoniumchloridnebel erzeugt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißer Rauch kann daneben auch durch Gemenge aus Kaliumnitrat und Zuckern (z.B. Sucrose, Lactose, Dextrose) erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farbiger Rauch&lt;br /&gt;
Als Farbstoffe für farbigen Rauch werden üblicherweise die folgenden organischen Farbstoffe eingesetzt:&lt;br /&gt;
* Rhodamin B (rot-violett)&lt;br /&gt;
* P-Nitroanilin-Rot (orangerot)&lt;br /&gt;
* Öl-Rot (orangerot)&lt;br /&gt;
* Öl-Orange (orange)&lt;br /&gt;
* Öl-Gelb (gelb)&lt;br /&gt;
* Auramin (gelb)&lt;br /&gt;
* Phtalocyanin-Blau (blau)&lt;br /&gt;
* Methylenblau (blau)&lt;br /&gt;
* Indigo (dunkelblau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle o.g. Farbstoffe sublimieren unter Wärmezufuhr, d.h. die auf ihnen basierenden Rauchsätze sind dem physikalischen Rauch zuzuordnen. Auf farbige Rauchsätze sind die gleichen Regeln der Farbmischung anwendbar, die auch für Pigmentfarben anwendbar sind. Damit lassen sich grüne Rauchsätze durch Kombination von blauen und gelben Farbstoffen realisieren. Schwarze Rauchsätze können durch Mischung aller Farbstoffe in einem Satz kombiniert werden. Die Schwierigkeit bei der Farbmischung von Rauchsätzen liegt darin, dass die o.g. Farbstoffe unterschiedliche Verdampfungs- und relativ niedrige Zersetzungstemperaturen haben. Daher müssen bei der Farbmischung jeweils Farbstoffe miteinander kombiniert werden, die sich in ihren Eigenschaften ähneln, um z.B. zu verhindern, dass ein Farbstoff bei der Reaktion des pyrotechnischen Satzes bereits zersetzt wird, während der zweite noch nicht dispergiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sawie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Kunst-Feuerwerk-Fabrik_Fritz_Sauer_KG&amp;diff=5765</id>
		<title>Kunst-Feuerwerk-Fabrik Fritz Sauer KG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Kunst-Feuerwerk-Fabrik_Fritz_Sauer_KG&amp;diff=5765"/>
				<updated>2007-08-24T15:32:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sawie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Logo-klein.png|right|Sauer Logo]]&lt;br /&gt;
Die Kunst-Feuerwerk-Fabrik Fritz Sauer KG in Gersthofen ist inzwischen die älteste, noch existierende  Feuerwerk-Fabrik in Deutschland. Im Jahr 1863 wurde von Franz Georg Sauer sein &amp;quot;pyrotechnisches Laboratorium&amp;quot; eröffnet. Sein Sohn Johann Sauer erlernte das Handwerk bei seinem Vater und sammelte bei italienischen Pyrotechnikern zusätzliche Erfahrungen. In der folgenden Generation begann mit Fritz Sauer die Firmenverlegung und -Vergrößerung. In dieser Zeit wurden bedeutende Firmen übernommen, wie die &amp;quot;''Wiesbadener Kunst-Feuerwerkerei August Becker Nachf.''&amp;quot; und die Firma &amp;quot;''Heinrich Burg, priviligierte Kunst-Feuerwerkerei''&amp;quot; in München.&lt;br /&gt;
Anno 1910 bekam Sauer vom bayerischen Königshaus den Titel eines &amp;quot;Königlich-bayerischen Hof-Kunstfeuerwerkers&amp;quot; verliehen. In den Kriegsjahren wurden im Werk Gersthofen hauptsächlich pyrotechnische Beleuchtungsmittel und Leuchtspurmunition hergestellt.&lt;br /&gt;
Mit Friedrich Sauer übernahm 1972 in vierter Generationenfolge ein in Holland ausgebildeter Feuerwerker das Geschäft und inzwischen führt Dipl. Betriebswirt (FH) Peter Sauer die Firma fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Sauer stellte aufgrund des enormen Preisdrucks aus Fernost Ende der 90ger Jahre die Produktion von Kleinfeuerwerk der [[Klasse II|Klassen II und III]] endgültig ein. Produziert werden auf dem rund sechs Hektar großen Produktionsareal noch Großfeuerwerkskörper der [[Klasse IV]], der größte Teil für den Eigengebrauch, aber auch Warnfackeln, Rauchpulver und Bengalfeuer, welche unter dem Markennamen Sawie ® vertrieben werden. Daneben werden auch die Produkte der Firma [[Nico]] im Großfeuerwerksbereich im Verkauf geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptgeschäftsbereich liegt inzwischen in der Austragung von Feuerwerken für Volksfeste wie in München, Wiesbaden oder Aschaffenburg und für größere Firmenevents. Neben den klassischen Hochfeuerwerken bietet die Firma mit ihrem umfangreichen Equipment auch digital gezündete, musiksynchrone Pyromusicals an, welche zu den aufwändigsten Feuerwerken gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.feuerwerk-sauer.de/ Homepage der Feuerwerk Sauer KG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sawie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Kunst-Feuerwerk-Fabrik_Fritz_Sauer_KG&amp;diff=5764</id>
		<title>Kunst-Feuerwerk-Fabrik Fritz Sauer KG</title>
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				<updated>2007-08-24T15:28:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sawie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Logo-klein.png|right|Sauer Logo]]&lt;br /&gt;
Die Kunst-Feuerwerk-Fabrik Fritz Sauer KG in Gersthofen ist inzwischen die älteste, noch existierende  Feuerwerk-Fabrik in Deutschland. Im Jahr 1863 wurde von Franz Georg Sauer sein &amp;quot;pyrotechnisches Laboratorium&amp;quot; eröffnet. Sein Sohn Johann Sauer erlernte das Handwerk bei seinem Vater und sammelte bei italienischen Pyrotechnikern zusätzliche Erfahrungen. In der folgenden Generation begann mit Fritz Sauer die Firmenverlegung und -Vergrößerung. In dieser Zeit wurden bedeutende Firmen übernommen, wie die &amp;quot;''Wiesbadener Kunst-Feuerwerkerei August Becker Nachf.''&amp;quot; und die Firma &amp;quot;''Heinrich Burg, priviligierte Kunst-Feuerwerkerei''&amp;quot; in München.&lt;br /&gt;
Anno 1910 bekam Sauer vom bayerischen Königshaus den Titel eines &amp;quot;Königlich-bayerischen Hof-Kunstfeuerwerkers&amp;quot; verliehen. In den Kriegsjahren wurden im Werk Gersthofen hauptsächlich pyrotechnische Beleuchtungsmittel und Leuchtspurmunition hergestellt.&lt;br /&gt;
Mit Friedrich Sauer übernahm 1972 in vierter Generationenfolge ein in Holland ausgebildeter Feuerwerker das Geschäft und inzwischen führt Dipl. Betriebswirt (FH) Peter Sauer die Firma fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Sauer stellte aufgrund des enormen Preisdrucks aus Fernost Ende der 90ger Jahre die Produktion von Kleinfeuerwerk der [[Klasse II|Klassen II und III]] endgültig ein. Produziert werden auf dem rund sechs Hektar großen Produktionsareal noch Großfeuerwerkskörper der [[Klasse IV]], der größte Teil für den Eigengebrauch, aber auch Warnfackeln, Rauchpulver und Bengalfeuer, welche unter dem Markennamen Sawie ® vertrieben werden. Daneben werden auch die Produkte der Firma [[Nico]] im Großfeuerwerksbereich im Verkauf geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptgeschäftsbereich liegt inzwischen in der Austragung von Feuerwerken für Volksfeste wie in München, Wiesbaden oder Aschaffenburg und für größere Firmenevents. Neben den klassischen Hochfeuerwerken bietet die Firma mit ihrem umfangreichen Equipment auch digital gezündete, musiksynchrone Pyromusicals an, welche zu den aufwändigsten gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.feuerwerk-sauer.de/ Homepage der Feuerwerk Sauer KG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sawie</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sawie: Kleines Logo der Firma Sauer KG&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kleines Logo der Firma Sauer KG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sawie</name></author>	</entry>

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