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		<title>FEUERWERK Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=ABA_Pyrotechnik&amp;diff=5914</id>
		<title>ABA Pyrotechnik</title>
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				<updated>2007-10-23T10:55:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma ABA Pyrotechnik besteht seit 1975 und produziert an ihrem Standort in Marienmünster eine breite Palette an [[pyrotechnische Munition|pyrotechnischer Munition]] der Klassen [[Klasse PM I|PM I]] und [[Klasse PM II|PM II]]. Der zweite Geschäftsbereich der Firma ist die Herstellung und der Vertrieb von Großfeuerwerksartikeln. Die hauseigene Fertigung wird durch Produkte, die mit Partnern im europäischen Ausland (vornehmlich Italien) entwickelt und importiert werden ergänzt.  Darüberhinaus wird Forschung und Entwicklung im Bereich des [[Großfeuerwerk]]s betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmengründer August Bräkling war selbstständiger Bohr- und Sprengunternehmer. Schon immer faszinierte ihn aber daneben jedoch das feurige Spiel der [[Pyrotechnik]]. So begann er sich neben der zumindest artverwandten Tätigkeit als Sprengmeister intensiv mit der Pyrotechnik auseinander zu setzen. Erste Produktentwicklungen und Testmuster wurden gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gründete er für den stetig wachsenden Bereich eine eigene Firma - die ABN Pyrotechnik. Diese hatte, wie sein anderes Unternehmen, ihren Sitz in seinem Heimatort Nieheim. Die ersten Produkte und [[BAM]]-[[Zulassung]]en entstanden zusammen mit der ersten kleinen Produktion in den Labors und Werkstätten der traditionsreichen Firma Berckholtz, bei der er in deren letzten Jahren Teilhaber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jedoch in größerem Stil fertigen zu können, pachtete er als alleiniger Geschäftsführer die Fertigungsanlagen der Firma &amp;quot;Feuerwerkerei und Sprengunternehmen Otto Schulze&amp;quot; in Vienenburg im Harz. Dort wurde an vielen Entwicklungen getüftelt, die pyrotechnische Munition weiterentwickelt und es kamen auch schon [[technisches Feuerwerk|technische Artikel]] und [[Großfeuerwerk]] hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1981 der Pachtvertrag für das Werk in Vienenburg auslief und dieses auch schon langsam zu klein geworden war, baute man eine neue und modern eingerichtete Fabrik in einem alten Steinbruch nahe Marienmünster - die Firma ABA Pyrotechnik war geboren.&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde die Firma somit der größte Produzent an pyrotechnischer Munition. Daneben wurden weiterhin Großfeuerwerk, technische Pyrotechnik (wie beispielsweise der traditionsreiche &amp;quot;Kübler-Kracher&amp;quot;) und Artikel für den Export gefertigt. Heute reichen die Geschäftsbeziehungen über ganz Europa bis hinüber nach Amerika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren übernahmen Frau und Tochter den Betrieb und bauten ihn Schritt für Schritt weiter aus. Weitere Märkte wurden erschlossen und das Design überarbeitet. Bis zum Jahre 2006 führte die Tochter Ute Bräkling die Firma in bewährter Weise. &lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 2006 wurde die ABA Pyrotechnik von der Familie Pfleghardt übernommen. Markus Pfleghardt, selbst seit etlichen Jahren Pyrotechniker, übernahm die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
ABA Pyrotechnik GmbH, Im Steinbruch 1, 37696 Marienmünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.aba-pyrotechnik.de Offizielle Firmen-Website www.aba-pyrotechnik.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=ABA_Pyrotechnik&amp;diff=5913</id>
		<title>ABA Pyrotechnik</title>
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				<updated>2007-10-23T10:52:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma ABA Pyrotechnik besteht seit 1975 und produziert an ihrem Standort in Marienmünster eine breite Palette an [[pyrotechnische Munition|pyrotechnischer Munition]] der Klassen [[Klasse PM I|PM I]] und [[Klasse PM II|PM II]]. Darüberhinaus wird Forschung und Entwicklung im Bereich des [[Großfeuerwerk]]s betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmengründer August Bräkling war selbstständiger Bohr- und Sprengunternehmer. Schon immer faszinierte ihn aber daneben jedoch das feurige Spiel der [[Pyrotechnik]]. So begann er sich neben der zumindest artverwandten Tätigkeit als Sprengmeister intensiv mit der Pyrotechnik auseinander zu setzen. Erste Produktentwicklungen und Testmuster wurden gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gründete er für den stetig wachsenden Bereich eine eigene Firma - die ABN Pyrotechnik. Diese hatte, wie sein anderes Unternehmen, ihren Sitz in seinem Heimatort Nieheim. Die ersten Produkte und [[BAM]]-[[Zulassung]]en entstanden zusammen mit der ersten kleinen Produktion in den Labors und Werkstätten der traditionsreichen Firma Berckholtz, bei der er in deren letzten Jahren Teilhaber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jedoch in größerem Stil fertigen zu können, pachtete er als alleiniger Geschäftsführer die Fertigungsanlagen der Firma &amp;quot;Feuerwerkerei und Sprengunternehmen Otto Schulze&amp;quot; in Vienenburg im Harz. Dort wurde an vielen Entwicklungen getüftelt, die pyrotechnische Munition weiterentwickelt und es kamen auch schon [[technisches Feuerwerk|technische Artikel]] und [[Großfeuerwerk]] hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1981 der Pachtvertrag für das Werk in Vienenburg auslief und dieses auch schon langsam zu klein geworden war, baute man eine neue und modern eingerichtete Fabrik in einem alten Steinbruch nahe Marienmünster - die Firma ABA Pyrotechnik war geboren.&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde die Firma somit der größte Produzent an pyrotechnischer Munition. Daneben wurden weiterhin Großfeuerwerk, technische Pyrotechnik (wie beispielsweise der traditionsreiche &amp;quot;Kübler-Kracher&amp;quot;) und Artikel für den Export gefertigt. Heute reichen die Geschäftsbeziehungen über ganz Europa bis hinüber nach Amerika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren übernahmen Frau und Tochter den Betrieb und bauten ihn Schritt für Schritt weiter aus. Weitere Märkte wurden erschlossen und das Design überarbeitet. Bis zum Jahre 2006 führte die Tochter Ute Bräkling die Firma in bewährter Weise. &lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 2006 wurde die ABA Pyrotechnik von der Familie Pfleghardt übernommen. Markus Pfleghardt, selbst seit etlichen Jahren Pyrotechniker, übernahm die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
ABA Pyrotechnik GmbH, Im Steinbruch 1, 37696 Marienmünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.aba-pyrotechnik.de Offizielle Firmen-Website www.aba-pyrotechnik.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Bomba_Piena&amp;diff=5755</id>
		<title>Bomba Piena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Bomba Piena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bomba Piena ist eine großkalibrige [[Zylinderbombe]] (meist 125 oder 150mm), die ein großes, ausladendes Sternbukett erzeugt. Die Innenseite der Bombenhüle ist ringförmig mit einer Lage gepressten [[Sternen]] ([[Cannoli]]) bedeckt, der restliche Raum ist mit dragierten [[Sternen]] ([[Stelle]]) aufgefüllt. Die Zerlegeladung befindet sich, wie üblich, zentral in der Mitte. Im Gegensatz zu einer [[Kugelbombe]] zeigt die Bomba Piena nur ein quasi-rundes Bild, je nachdem, in welcher Stellung sich die Bombe bei der Zerlegung befindet. Da diese Bombe aber praktisch &amp;quot;quadratisch&amp;quot; gebaut wird, das heißt, der Zylinder ist so hoch wie breit, lassen sich bei guter Schnürung dennoch Kugelbomben-artige Buketts erzielen. Die Intensität ist jedoch durch die geschichteten Sterne und der Kombination der beiden Sterntypen meist größer als bei einer klassischen [[Kugelbombe]].&lt;br /&gt;
Die gleiche Bauweise findet auch bei mehrschlägigen Bomben als [[Controbomba]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<title>Bomba Piena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Bomba Piena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bomba Piena ist eine großkalibrige [[Zylinderbombe]] (meist 125 oder 150mm), die ein großes, ausladendes Sternbukett erzeugt. An der Innenseite der Bombenhüle befindet sich ein Ring gepresste [[Sterne]] ([[Cannoli]]), der restliche Raum ist mit dragierten [[Sternen]] ([[Stelle]]) aufgefüllt. Die Zerlegeladung befindet sich, wie üblich, zentral in der Mitte. Im Gegensatz zu einer [[Kugelbombe]] zeigt die Bomba Piena nur ein quasi-rundes Bild, je nachdem, in welcher Stellung sich die Bombe bei der Zerlegung befindet. Da diese Bombe aber praktisch &amp;quot;quadratisch&amp;quot; gebaut wird, das heißt, der Zylinder ist so hoch wie breit, lassen sich bei guter Schnürung dennoch Kugelbomben-artige Buketts erzielen. Die Intensität ist jedoch durch die geschichteten Sterne und der Kombination der beiden Sterntypen meist größer als bei einer klassischen [[Kugelbombe]].&lt;br /&gt;
Die gleiche Bauweise findet auch bei mehrschlägigen Bomben als [[Controbomba]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Rendina&amp;diff=5753</id>
		<title>Rendina</title>
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				<updated>2007-08-18T18:12:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rendina.jpg|thumb|Rendina in ital. Zylinderbomben]]&lt;br /&gt;
;Rendini :(''Randeloni, Tronetti, Lampi'')&lt;br /&gt;
Rendini bestehen aus starkwandigen Papphülsen mit einem [[Kaliber]] von 20 bis meist aber 30mm. Das untere Viertel der Hülse wird mit einem  [[Metallpulver]] haltigen, eingepressten [[Farbsatz]] (oft rot oder grün), die restlichen 3/4 bis zum Rand der Hülse mit aufgelockertem (z.B. durch Sägespäne o.ä. zur Vergrößerung der Oberfläche) [[Blitzsatz]] gefüllt. Die Hülse ist nach oben mit einem Deckel (z.B. aus Kunststoff) verschlossen, die [[Anfeuerung]] befindet sich auf der unteren Hülsenseite am Farbsatz. &lt;br /&gt;
Rendina in [[Zylinderbombe]]n verladen erzeugen nach der Explosion der Bombe einen langbrennenden und intensiven, hellen [[Stern|Sterneffekt]]. Nach Durchbrennen des Farbsatzes zerreißt der Blitzsatz die Hülse mit einem starken Knall. Rendini werden sowohl bei [[Tagesfeuerwerk|Tages-]] als auch bei [[Feuerwerk|Nachtfeuerwerken]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Salice_Bianco&amp;diff=5752</id>
		<title>Salice Bianco</title>
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				<updated>2007-08-18T18:11:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Salice Bianco: (''Pioggia Bianco'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der italienischen Bezeichnung S.B. ist eine [[Silberweide|Silber-]] bzw. Titanweide zu verstehen. ''Salice'' ist die [[Weide]] und ''Bianco'' die Farbe Weiß. Meist werden diese Weideneffekte mit Mischungen verschiedener [[Körnungsgrad]]e an [[Aluminium]]pulvern oder mit [[Titan]] bzw. [[Magnesium]] erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur S.B. gibt es die ''Salice Oro'' (auch ''Pioggia Nera''), eine Goldweide, und die ''Salice Crek'', eine Weide aus [[Crackling]]sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-08-18T18:10:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Salice Bianco: (''Pioggia Bianco'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der italienischen Bezeichnung S.B. ist eine [[Silberweide|Silber-]] bzw. Titanweide zu verstehen. ''Salice'' ist die [[Weide]] und ''Bianco'' die Farbe Weiß. Meist werden diese Weideneffekte mit Mischungen verschiedener [[Körnungsgrad]]e an [[Aluminium]]pulvern oder mit [[Titan]] bzw. [[Magnesium]] erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur S.B. gibt es die ''Salice Oro'', eine Goldweide, und die ''Salice Crek'', eine Weide aus [[Crackling]]sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Salice Bianco: (''Salice Nero, Pioggia Nera'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der italienischen Bezeichnung S.B. ist eine [[Silberweide|Silber-]] bzw. Titanweide zu verstehen. ''Salice'' ist die [[Weide]] und ''Bianco'' die Farbe Weiß. Meist werden diese Weideneffekte mit Mischungen verschiedener [[Körnungsgrad]]e an [[Aluminium]]pulvern oder mit [[Titan]] bzw. [[Magnesium]] erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur S.B. gibt es die ''Salice Oro'', eine Goldweide, und die ''Salice Crek'', eine Weide aus [[Crackling]]sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Salice_Bianco&amp;diff=5749</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Salice Bianco: (''Salice Nero'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der italienischen Bezeichnung S.B. ist eine [[Silberweide|Silber-]] bzw. Titanweide zu verstehen. ''Salice'' ist die [[Weide]] und ''Bianco'' die Farbe Weiß. Meist werden diese Weideneffekte mit Mischungen verschiedener [[Körnungsgrad]]e an [[Aluminium]]pulvern oder mit [[Titan]] bzw. [[Magnesium]] erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur S.B. gibt es die ''Salice Oro'', eine Goldweide, und die ''Salice Crek'', eine Weide aus [[Crackling]]sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Scala_Otto&amp;diff=5748</id>
		<title>Scala Otto</title>
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				<updated>2007-08-18T18:06:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ColpoDiScala.jpg|thumb|Blitzbombette für eine Otto di Scala]]&lt;br /&gt;
;Scala Otto :(''Otto di Scala, Bomba Otto'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Variante der [[Stutata]]-Bauweise enthalten [[Zylinderbombe]]n vom Typ ''Scala Otto'' (meist [[Kaliber]] 125 oder 150mm) [[Bombette]]n mit zeitlich exakt abgestimmten [[Verzögerer]]n, sodass nicht alle Bombetten am Himmel gleichzeitig, sondern in schneller Folge nacheinander explodieren. Trotz der ähnlichen Bauweise spricht man nicht von einer Stutata, sondern von einer Scala Otto, da die Anzahl der einzelnen [[Zerlegung|Bombettenzerlegungen]] ([[Bukett|Farbbuketts]], [[Polyp]]en oder [[Blitzknall|Blitzschläge]]) meist 8 (''Otto'') ist. Solche Bomben können einen schweren [[Schluss-Schlag]] besitzen und heißen dann z.B. ''Otto di Scala e [[Controcolpo]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Castillo&amp;diff=5500</id>
		<title>Castillo</title>
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				<updated>2007-03-25T10:32:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Castillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtlich aus dem spanisch übersetzt steht der Begriff &amp;quot;Castillo&amp;quot; für &amp;quot;Burg&amp;quot; oder &amp;quot;Schloß&amp;quot;. In der Feuerwerksterminologie hat dieser Begriff zwei Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne: &lt;br /&gt;
die Spanier bezeichnen ein Großfeuerwerk bzw eine Feuerwerksinszenierung als Castillo. Der Ursprung dieser Namensgebung ist in der südlichen Schule des Feuerwerks während des 18. Jahrhunderts zu finden. Prägend für die Feuerwerke dieser Zeit waren die aufwendig gestalteten &amp;quot;Feuerwerksmaschinen&amp;quot; mit ihren architektonischen Hintergründen aus Leinwand, aus Kulissenbauten, teils mit Lanzen bestückt. Diese bezeichnete man als &amp;quot;Fachadas&amp;quot; - also praktisch die Front, eben die Fassade, eines Gebäudes. Als nun im Laufe der Zeit die Feuerwerke aufwendiger und umfangreicher wurden, erhielten sie den Begriff Castillo. So wie aus mehreren Fassaden ein Haus, eine Burg, entsteht, so entsteht hier ein Feuerwerk aus mehreren Fachadas und wird damit zu Castillo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sine: &lt;br /&gt;
in Mexiko werden mit Castillo die großen Türme und Gestelle bezeichnet, die für das Bodenfeuerwerk des mexikanischen Feuerwerksstils, bestückt mit Lanzen, Fontänen und Rädern, so prägend sind. Man findet sie in ganz Mexiko, besonders aber in der Gegend um Tultepec bei Mexiko-Stadt, das als das pyrotechnische Zentrum des Landes gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Castillo&amp;diff=5499</id>
		<title>Castillo</title>
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				<updated>2007-03-25T10:31:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Castillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtlich aus dem spanisch übersetzt steht der Begriff &amp;quot;Castillo&amp;quot; für &amp;quot;Burg&amp;quot; oder &amp;quot;Schloß&amp;quot;. In der feuerwerksterminologie hat dieser Begriff zwei Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne: die Spanier bezeichnen ein Großfeuerwerk bzw eine Feuerwerksinszenierung als Castillo. Der Ursprung dieser Namensgebung ist in der südlichen Schule des Feuerwerks während des 18. Jahrhunderts zu finden. Prägend für die Feuerwerke dieser Zeit waren die aufwendig gestalteten &amp;quot;Feuerwerksmaschinen&amp;quot; mit ihren architektonischen Hintergründen aus Leinwand, aus Kulissenbauten, teils mit Lanzen bestückt. Diese bezeichnete man als &amp;quot;Fachadas&amp;quot; - also praktisch die Front, eben die Fassade, eines Gebäudes. Als nun im Laufe der Zeit die Feuerwerke aufwendiger und umfangreicher wurden, erhielten sie den Begriff Castillo. So wie aus mehreren Fassaden ein Haus, eine Burg, entsteht, so entsteht hier ein Feuerwerk aus mehreren Fachadas und wird damit zu Castillo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sine: in Mexiko werden mit Castillo die großen Türme und Gestelle bezeichnet, die für das Bodenfeuerwerk des mexikanischen Feuerwerksstils, bestückt mit Lanzen, Fontänen und Rädern, so prägend sind. Man findet sie in ganz Mexiko, besonders aber in der Gegend um Tultepec bei Mexiko-Stadt, das als das pyrotechnische Zentrum des Landes gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Intrecci&amp;diff=5427</id>
		<title>Intrecci</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Intrecci&amp;diff=5427"/>
				<updated>2007-02-23T11:16:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Intreccio, Ripresa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie ist unter dem Begriff ''Intreccio'' (Mehrzahl: ''intrecci'') die [[Mosaik|mosaikartige]] [[Zerlegung]] von [[Zylinderbombe]]n zu verstehen. Eine [[Stutata]] mit [[Bukett|Farbbukett]]s, [[Polyp]]en oder [[Blitzknall|Blitzschlägen]] wäre im Grunde eine [[Bombe]] mit einem Intreccio. Man verwendet diesen Begriff aber meist erst bei [[Mehrschlagbombe|mehrschlägigen Bomben]]. Bei der handschriftlichen Beschriftung, die man oft auf Zylinderbomben italienischer Herkunft sieht, bezeichnet das Zeichen ''#'' oder auch ''X'' mit einer Zahl davor die Anzahl der Zerlegungen dieser Bombe.&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff Ripresa ist ebenfalls die mosaikartige Zerlegung gemeint, der Begriff wird aber ausschließlich bei Tagesbomben mit Blitzbombetten verwendet. Man könnte sagen: ein Intreccio mit Blitzbombetten in einer Tagesbombe hat die Bezeichnung Ripresa, es sind schlicht unterschiedliche Begriffe, um die Bombenart zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Kaliumchlorat&amp;diff=5420</id>
		<title>Kaliumchlorat</title>
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				<updated>2007-02-15T11:36:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Kaliumchlorat :(''potassium chlorate'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tbl_right_border&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tbl_right_title&amp;quot;&amp;gt;Chemische Daten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tbl_right_content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Name:'''&lt;br /&gt;
Kaliumchlorat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Formel:'''&lt;br /&gt;
KClO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''CAS-Nummer:''' 3811-04-9&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Verwendung in der Pyrotechnik:'''&lt;br /&gt;
[[Oxidationsmittel]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Gefahrensymbol(e):'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:600px-Hazard_O.svg.png|Brandfördernd O|50px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:606px_harmful.png|Gesundheitsschädlich Xn|50px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:606px_dangerous_for_the_env.png|Umweltgefährdend N|50px]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Gefahren:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R 9''' Explosionsgefahr bei Mischung mit brennbaren Stoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R20/22''' Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R51/53''' Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaliumchlorat gibt seinen [[Sauerstoff]] sehr leicht ab. Mischungen mit Kaliumchlorat und brennbaren Stoffen sind daher meist sehr reib- und schlagempfindlich. Kaliumchlorat darf niemals mit [[Schwefel]], [[Phosphor]] (siehe auch [[Armstrong'sche Mischung]]), [[Sulfate|Sulfaten]], [[Sulfide|Sulfiden]] (z.B. [[Antimontrisulfid]]), [[Metallpulver]]n oder diese Stoffe enthaltenden [[Satz|Sätzen]] gemischt werden. Als Verunreinigung darf es weder Ammonium-Verbindungen noch [[Schwermetalle]] enthalten, da beide Stoffe mit [[Chlorate]]n sehr instabile und explosive Verbindungen bilden. Gemische mit [[Lactose]] oder anderen organischen Brennstoffen haben niedrige [[Zündtemperatur]]en (ab 195°C).&lt;br /&gt;
Früher häufig in [[Feuerwerkskörper]]n verwendet, wird es heute aufgrund seiner Gefährlichkeit und [[Instabilität]] oftmals durch [[Kaliumperchlorat]] ersetzt. Dennoch finden sich in Italien, Spanien, auf Malta und auch in Deutschland durchaus noch Chlorat-Sternmischungen. Diese erfordern bei der Herstellung ein höheres Maß an Sorgfalt und Erfahrung mit dem jeweiligen Satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Diskussion:Kaliumchlorat&amp;diff=5416</id>
		<title>Diskussion:Kaliumchlorat</title>
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				<updated>2007-02-10T09:58:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaliumchlorat wird noch relativ häufig für Sterne verwendet. Sowohl in Italien, Spanien, Malta und auch in Deutschland ( ;o) ) findet es durchaus noch Verwendung. Es ist nicht unbedingt instabil, man muß beim dragieren nur darauf aufpassen, daß der Satz nicht zu feucht wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Z%C3%BCndband&amp;diff=5400</id>
		<title>Zündband</title>
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				<updated>2007-02-08T10:11:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Zündband :(''Matchtape'', ''Tapematch'', ''Sticky Match'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich von John Wraige / Solar Pyrotechnics aus England entwickelt, hat dieses Produkt inzwischen schon eine weite Verbreitung gefunden, speziell wenn es um die Arbeit mit [[Lichterbild|Lichterbildern]] geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Zündschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anzündmittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Intrecci&amp;diff=5389</id>
		<title>Intrecci</title>
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				<updated>2007-02-01T11:35:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Intrecci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie ist unter dem Begriff ''Intreccio'' (Mehrzahl: ''intrecci'') die [[Mosaik|mosaikartige]] [[Zerlegung]] von [[Zylinderbombe]]n zu verstehen. Eine [[Stutata]] mit [[Bukett|Farbbukett]]s, [[Polyp]]en oder [[Blitzknall|Blitzschlägen]] wäre im Grunde eine [[Bombe]] mit einem Intreccio. Man verwendet diesen Begriff aber meist erst bei [[Mehrschlagbombe|mehrschlägigen Bomben]]. Bei der handschriftlichen Beschriftung, die man oft auf Zylinderbomben italienischer Herkunft sieht, bezeichnet das Zeichen ''#'' oder auch ''X'' mit einer Zahl davor die Anzahl der Zerlegungen dieser Bombe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=ABA_Pyrotechnik&amp;diff=5230</id>
		<title>ABA Pyrotechnik</title>
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				<updated>2007-01-09T12:06:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma ABA Pyrotechnik besteht seit 1975 und produziert an ihrem Standort in Marienmünster eine breite Palette an [[pyrotechnische Munition|pyrotechnischer Munition]] der Klassen [[Klasse PM I|PM I]] und [[Klasse PM II|PM II]]. Darüberhinaus wird Forschung und Entwicklung im Bereich des [[Großfeuerwerk]]s betrieben.&lt;br /&gt;
Firmengründer August Bräkling war selbstständiger Bohr- und Sprengunternehmer. Schon immer faszinierte ihn aber daneben jedoch das feurige Spiel der Pyrotechnik. So begann er sich neben der zumindest artverwandten Tätigkeit als Sprengmeister intensiv mit der Pyrotechnik auseinander zu setzen. Erste Produktentwicklungen und Testmuster wurden gefertigt. &lt;br /&gt;
1975 gründete er für den stetig wachsenden Bereich eine eigene Firma - die ABN Pyrotechnik. Diese hatte, wie sein anderes Unternehmen, ihren Sitz in seinem Heimatort Nieheim. Die ersten Produkte und BAM-Zulassungen entstanden zusammen mit der ersten kleinen Produktion in den Labors und Werkstätten der traditionsreichen Firma Berckholtz, bei der er in deren letzten Jahren Teilhaber war.&lt;br /&gt;
Um jedoch in größerem Stil fertigen zu können, pachtete er als alleiniger Geschäftsführer die Fertigungsanlagen der Firma &amp;quot;Feuerwerkerei und Sprengunternehmen Otto Schulze&amp;quot; in Vienenburg im Harz. Dort wurde an vielen Entwicklungen getüftelt, die pyrotechnische Munition weiterentwickelt und es kamen auch schon technische Artikel und Großfeuerwerk hinzu. &lt;br /&gt;
Als 1981 der Pachtvertrag für das Werk in Vienenburg auslief und dieses auch schon langsam zu klein geworden war, baute man eine neue und modern eingerichtete Fabrik in einem alten Steinbruch nahe Marienmünster - die Firma ABA Pyrotechnik war geboren.&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurde die Firma somit der größte Produzent an pyrotechnischer Munition. Daneben wurden weiterhin Großfeuerwerk, technische Pyrotechnik (wie beispielsweise der traditionsreiche &amp;quot;Kübler-Kracher&amp;quot;) und Artikel für den Export gefertigt. Heute reichen die Geschäftsbeziehungen über ganz Europa bis hinüber nach Amerika. &lt;br /&gt;
In den 90er Jahren übernahmen Frau und Tochter den Betrieb und bauten ihn Schritt für Schritt weiter aus. Weitere Märkte wurden erschlossen und das Design überarbeitet. Bis zum Jahre 2006 führte die Tochter Ute Bräkling die Firma in bewährter Weise. &lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 2006 wurde die ABA Pyrotechnik von der Familie Pfleghardt übernommen. Markus Pfleghardt, selbst seit etlichen Jahren Pyrotechniker, übernahm die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Feistel&amp;diff=5229</id>
		<title>Feistel</title>
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				<updated>2007-01-09T11:57:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Chemiker Fritz Feistel gründete 1960 in der Nähe der pfälzischen Stadt Göllheim eine eigene Firma, die &amp;quot;Pyrotechnische Fabrik F.Feistel KG&amp;quot;. Feistels Vater, Dr. Fritz Feistel war in der Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges Leiter der Forschungsabteilung bei seinem Halbbruder Hans Moog und ging dann ins Zentrallabor der Depyfag nach Berlin. Dort betrieb er auch das &amp;quot;Deutsche Leucht- und Signalmittelwerk&amp;quot; als Unterfirma der Depyfag. Nach dem Krieg, wo er erst einige Zeit in Wuppertal bei Moog war, gründete er 1957 zusammen mit der Firma Josef Meissner aus Köln eine neue pyrotechnische Fabrik zur Herstellung von technischer und militärischer Pyrotechnik. Diese hatte ihr Werk zuerst in Mannheim und zog 1965 dann in eine neugebaute Fabrik bei Schwegenheim um. &lt;br /&gt;
Im Mannheimer Werk der &amp;quot;Standard-Pyrotechnik&amp;quot; war auch Sohn Fritz Feistel beschäftigt. Unter Mitnahme einiger Mitarbeiter und Teile des Produktionsprogramms gründete er dann, wie oben schon erwähnt, 1960 eine eigene Firma - die Firma Feistel war geboren. Kommanditisten waren seine Mutter und der Fabrikant Haug aus Solingen. Dr. Fritz Feistel verstarb 1959 und erlebte die Gründung einer eigenen Firma unter dem Namen Feistel nicht mehr.&lt;br /&gt;
Zuerst produzierte die Firma, wie die Standard-Pyrotechnik, Produkte für das Militär. 1965 bereits erweiterte man das Betrriebsgelände auf 20ha und nahm Kleinfeuerwerk in das Fertigungsprogramm mit auf. 1974 wurde das Gelände der Standard-Pyrotechnik in Schwegenheim angepachtet, das anfang der 70er Jahre von Meissner stillgelegt wurde. An beiden Standorten wurde nun mit über 300 Personen produziert.&lt;br /&gt;
1979 starb Fritz Feistel. Im Jahr 1981 dann wurde die Firma von der Piepenbrock Unternehmensgruppe aus Osnabrück übernommen, die für diesen Bereich eine Unterfirma gründete - die &amp;quot;Piepenbrock Pyrotechnik&amp;quot;. Da der Pachtvertrag für Schwegenheim inzwischen ausgelaufen war, wurden die Anlagen in Göllheim nochmals erweitert. Dennoch konnte für Auftragsspitzen immer wieder das Werk in Schwegenheim, das inzwischen von der DAG (Dynamit Nobel und Depyfag) gepachtet worden war genutzt werden. Die Firma Piepenbrock, zu der im Laufe der Zeit nun auch Moog in Wuppertal und Hamberger in der Schweiz gehörten, zog sich Ende der 90er Jahre wieder aus dem Pyrotechnikmarkt zurück. Zum 1. Juni 1999 verpachtete sie das Werk in Göllheim an die Comet Pyrotechnik aus Bremerhaven, die den Standort als Zweigwerk für die Produktionsspitze zum Jahrtausendwechsel fortführten.&lt;br /&gt;
Am 30.12. 2001 kam dann offiziell das Ende, das Werk Göllheim wurde geschlossen und stillgelegt. Für den Moment ist noch ein Auslieferungslager der Comet GmbH in Göllheim verblieben, alle Fertigungseinrichtungen wurden jedoch demontiert und Gebäude untervermietet. Die Zukunft des Werkes ist ungewiss. Nach dem Ablauf der Genehmigung spätestens 2009 bleibt abzuwarten, was dort geschieht. Man spricht von Abriss...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5228</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-09T11:55:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer war zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Fischer hatte in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans [[Moog]]. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damals die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf&amp;quot; übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabrik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend [[Signalmunition]] und [[Technisches Feuerwerk|technische Pyrotechnik]]. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt. Die Fabrik in Berlin wurde gesprengt und das Gelände geschleift. Ein Teil der Feuerwerksproduktion ist allerdings bis heute als verlassenes Werksgelände in Malchow erhalten. In Neumarkt wurden später wieder [[Sprengstoff]]e produziert, diesmal unter der Regie der Wasag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Namens und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden. Zudem pachtete man 1981 für 10 Jahre die stilliegende Fabrik der Standard-Pyrotechnik in Schwegenheim, die vorher schon von Feistel genutzt wurde und nutze es als Lager und für Spezialfertigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum Erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, es besteht bis heute als Industriebrache. Einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurden in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Feistel&amp;diff=5227</id>
		<title>Feistel</title>
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				<updated>2007-01-09T11:53:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Chemiker Fritz Feistel gründete 1960 in der Nähe der pfälzischen Stadt Göllheim eine eigene Firma, die &amp;quot;Pyrotechnische Fabrik F.Feistel KG&amp;quot;. Feistels Vater, Dr. Fritz Feistel war in der Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges Leiter der Forschungsabteilung bei seinem Halbbruder Hans Moog und ging dann ins Zentrallabor der Depyfag nach Berlin. Dort betrieb er auch das &amp;quot;Deutsche Leucht- und Signalmittelwerk&amp;quot; als Unterfirma der Depyfag. Nach dem Krieg, wo er erst einige Zeit in Wuppertal bei Moog war, gründete er 1957 zusammen mit der Firma Josef Meissner aus Köln eine neue pyrotechnische Fabrik zur Herstellung von technischer und militärischer Pyrotechnik. Diese hatte ihr Werk zuerst in Mannheim und zog 1965 dann in eine neugebaute Fabrik bei Schwegenheim um. &lt;br /&gt;
Im Mannheimer Werk der &amp;quot;Standard-Pyrotechnik&amp;quot; war auch Sohn Fritz Feistel beschäftigt. Unter Mitnahme einiger Mitarbeiter und Teile des Produktionsprogramms gründete er dann, wie oben schon erwähnt, 1960 eine eigene Firma - die Firma Feistel war geboren. Kommanditisten waren seine Mutter und der Fabrikant Haug aus Solingen. Dr. Fritz Feistel verstarb 1959 und erlebte die Gründung einer eigenen Firma unter dem Namen Feistel nicht mehr.&lt;br /&gt;
Zuerst produzierte die Firma, wie die Standard-Pyrotechnik, Produkte für das Militär. 1965 bereits erweiterte man das Betrriebsgelände auf 20ha und nahm Kleinfeuerwerk in das Fertigungsprogramm mit auf. 1974 wurde das Gelände der Standard-Pyrotechnik in Schwegenheim angepachtet, das anfang der 70er Jahre von Meissner stillgelegt wurde. An beiden Standorten wurde nun mit über 300 Personen produziert.&lt;br /&gt;
1979 starb Fritz Feistel. Im Jahr 1981 dann wurde die Firma von der Piepenbrock Unternehmensgruppe aus Osnabrück übernommen, die für diesen Bereich eine Unterfirma gründete - die &amp;quot;Piepenbrock Pyrotechnik&amp;quot;. Da der Pachtvertrag für Schwegenheim inzwischen ausgelaufen war, wurden die Anlagen in Göllheim nochmals erweitert. Die Firma Piepenbrock, zu der im Laufe der Zeit nun auch Moog in Wuppertal und Hamberger in der Schweiz gehörten, zog sich Ende der 90er Jahre wieder aus dem Pyrotechnikmarkt zurück. Zum 1. Juni 1999 verpachtete sie das Werk in Göllheim an die Comet Pyrotechnik aus Bremerhaven, die den Standort als Zweigwerk für die Produktionsspitze zum Jahrtausendwechsel fortführten.&lt;br /&gt;
Am 30.12. 2001 kam dann offiziell das Ende, das Werk Göllheim wurde geschlossen und stillgelegt. Für den Moment ist noch ein Auslieferungslager der Comet GmbH in Göllheim verblieben, alle Fertigungseinrichtungen wurden jedoch demontiert und Gebäude untervermietet. Die Zukunft des Werkes ist ungewiss. Nach dem Ablauf der Genehmigung spätestens 2009 bleibt abzuwarten, was dort geschieht. Man spricht von Abriss...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5173</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T11:56:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt. Die Fabrik in Berlin wurde gesprengt und das Gelände geschleift. Ein Teil der Feuerwerksproduktion ist allerdings bis heute als verlassenes Werksgelände in Malchow erhalten. In Neumarkt wurden später wieder Sprengstoffe produziert, diesmal unter der Regie der Wasag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, es besteht bis heute als Industriebrache. Einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5172</id>
		<title>Depyfag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5172"/>
				<updated>2007-01-07T11:55:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt. Die Fabrik in Berlin wurde gesprengt und das Gelände geschleift. Ein Teil der Feuerwerksproduktion ist allerdings bis heute als verlassenes Werksgelände in Malchow erhalten. In Neumarkt wurden später wieder Sprengstoffe produziert, diesmal unter der Regie der Wasag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, es besteht bis heute als Industriebrache erhalten geblieben. Einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5171</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T11:53:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt. Die Fabrik in Berlin wurde gesprengt und das Gelände geschleift. Ein Teil der Feuerwerksproduktion ist allerdings bis heute als verlassenes Werksgelände in Malchow erhalten. In Neumarkt wurden später wieder Sprengstoffe produziert, diesmal unter der Regie der Wasag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Zaphiroff&amp;diff=5170</id>
		<title>Zaphiroff</title>
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				<updated>2007-01-07T11:36:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma Zaphiroff wurde 1953 von Dr. Stephan Zaphiroff, einem gelernten Chemiker, gegründet. Am Firmensitz in der Berliner Rigistraße wurden hauptsächlich pyrotechnische Scherzartikel, Knallspielwaren, Tischbomben und Knallbonbons gefertigt. In den 60er und 70er Jahren waren bei Zaphiroff an die 60 Mitarbeiter beschäftigt. Man fertigte auch im Unterauftrag für andere pyrotechnische Fabriken.&lt;br /&gt;
1968 wurde an der Buckower Chaussee eine neue Fabrik und ein Verwaltungsgebäude gebaut. Dr. Stephan Zaphiroff verstarb nach Krankheit 1992; danach leitete sein Mitarbeiter Scholze die Firma, die weiterhin Tischfeuerwerk herstellte. 1994 wurde die Firma dann an die Nico verkauft. Daraufhin wurde das Werk stillgelegt und die Produktion mit Maschinen nach Silberhütte verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Hersteller-Schein&amp;diff=5169</id>
		<title>Hersteller-Schein</title>
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				<updated>2007-01-07T11:27:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der sog. &amp;quot;Hersteller-Schein&amp;quot; berechtigt zum &amp;quot;Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen und Sätzen&amp;quot;. Der Begriff Umgang schließ nach der Definition im Gesetz das herstellen, delaborieren und wiedergewinnen mit ein. Deshalb wird bei einem Befähigungsschein nach § 20 SprengG, wie ihn der Großfeuerwerker, Bühnen- oder Filmpyrotechniker besitzt, der Umgang durch Eintrag im Schein beschränkt. Um auch herstellen zu können, bedarf es ebenso einem Lehrgang, der ausschließlich von der BG Chemie in Laubach angeboten wird. Dieser Lehrgang behandelt im überwiegenden Teil Rechtskunde und die anzuwendenden BG-Regeln. Um an diesem Lehrgang teilzunehmen, ist wie bei den anderen Kursen ein Mindestalter und die Unbedenklichkeit vorgeschrieben. Eine praktische Kenntniss ist jedoch nicht von nöten. Die meisten Teilnehmer sind Mitarbeiter von Firmen, die Aufsichtsfunktionen in der Produktion übernehmen sollen - Pyrotechniker muß man also nicht unbedingt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorschriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=L%C3%BCnig&amp;diff=5168</id>
		<title>Lünig</title>
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				<updated>2007-01-07T10:44:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wurzeln der Firma Lünig reichen bis ins Jahr 1891 zurück. Der Drucker Oskar Lünig, der vorher schon Papier für die Firma Wilhelm Fischer in Cleebronn bedruckt hatte, gründete in diesem Jahr zuerst in Stuttgart-Feuerbach eine eigene Feuerwerksfirma. Sein Sohn Arthur Lünig stieg ebenfalls in das Geschäft ein und übernahm nach dem Tod seines Vaters die Firma. Im ersten Weltkrieg wurden ebenso Leucht- und Signalmittel gefertigt.&lt;br /&gt;
Nach einer Explosion in Feuerbach wurde 1917 in Stuttgart-Möhringen, Im Beigart, eine neue Fabrik gebaut. Hauptschwerpunkt waren neben der Erzeugung von Kleinfeuerwerk auch die in eigener Regie hergestellten und abgebrannten Großfeuerwerke. Im zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb durch einen Bombentreffer und einer Explosion im Tockenhaus doppelt schwer getroffen. Es wurden Rauch- und Nebelkörper sowie wiederum militärische Leuchtmittel gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg konnten Vater Arthur Lünig und sein Sohn Fritz langsam nach und nach wieder eine Produktion aufbauen. Die ersten Kunden waren die Amerikaner, die mit deutschem Großfeuerwerk feiert wollten. Dadurch wurde Lünig in den folgenden Jahrzehnten international bekannt. In den 50er Jahren wurde auch schon wieder Kleinfeuerwerk in Möhringen gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 trat dann Fritz Lünigs Sohn Matthias in die Firma ein. Spezialität war nach wie vor das eigene Großfeuerwerk. 1984 wurde zusammen mit den Firmen Moog aus Wuppertal und der Pyropa-Pyrotechnik aus Österreich Andre Hellers &amp;quot;Feuertheater&amp;quot; in Berlin inszeniert und pyrotechnisch ausgestattet.&lt;br /&gt;
1992 schloß sich die Firma Lünig der Nico-Gruppe und damit Rheinmetall an und wurden somit deren Spezialisten für Großfeuerwerk. 1993 zündete man mit dem Feuerwerk zur IGA in Stuttgart eines der größten Feuerwerke, das es bisher in Deutschland gegeben hat. 1999 wurde dann in &amp;quot;Nico Lünig Event GmbH&amp;quot; umgewandelt und der Firmensitz zuerst nach Remscheid und in der Folgezeit in das in der Zwischenzeit aufgelassene Moog-Werk in Wuppertal verlegt. Möhrigen wurde nurmehr zur geringen Produktion von Großfeuerwerk genutzt. Als die Nico-Gruppe dann von Rheinmetall zerschlagen wurde, wurde die Nico-Lünig-Event unter der Mehrheit der chinesischen Glorious-Fireworks eine eigenständige Firma. Möhringen wurde stillgelegt und im Sommer 2006 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Lünig wechselte zur Firma &amp;quot;Innovative Pyrotechnik - IP&amp;quot;. Diese war in den 90er Jahren von Joachim Berner gegründet worden, der bei Lünig gelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5167</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T10:21:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt. Die Fabrik in Berlin wurde gesprengt und das Gelände geschleift. In Neumarkt wurden später wieder Sprengstoffe produziert, diesmal unter der Regie der Wasag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5166</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T10:20:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lechfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5165</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T10:20:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin&amp;quot; die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lchfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Depyfag&amp;diff=5164</id>
		<title>Depyfag</title>
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				<updated>2007-01-07T10:19:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrer ursprünglichen Form wurde die Depyfag (Deutsche Pyrotechnische Fabriken) 1927 gegründet. Im August dieses Jahres übernahm die &amp;quot;Zündholz Export Zentrale / Deutsche Zündholzfabriken AG in Berlin) die Aktienmehrheit der Wilhelm Fischer AG in Cleebronn. An der Firma Fischer waren zu dieser Zeit bereits die J.F. Eisfeld aus Silberhütte beteiligt. Firscher hatten in den Jahren zuvor bereits die &amp;quot;Berliner Kunstfeuerwerkerei Felix Deichmann&amp;quot; und die traditionsreiche Firma Weiffenbach mit Hauptsitz in Geradstetten übernommen. Nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde nun 1927, mit Einverständnis der J.F. Eisfeld in die &amp;quot;Deutsche Pyrotechnische Fabriken, Berlin&amp;quot; umfirmiert.&lt;br /&gt;
Das Zentrallabor der Depyfag wurde in den 30er Jahren im ehemaligen, nun vergrößerten Werk von Deichmann in Berlin-Malchow aufgebaut - Leiter der Forschung war Dr. Fritz Feistel, Vater von Fritz Feistel (später Göllheim) und Halbbruder von Hans Moog. Zusammen mit der J.F.Eisfeld beherrschte die Depyfag damls die größten Anteile am Pyrotechnikmarkt.&lt;br /&gt;
1937 wurde das Vermögen der Depyfag und die Verwaltung auf das &amp;quot;Sprengstoffwerk Kloster Lchfeld GmbH, Neumarkt i.d.Opf) übertragen - die Sprengstoffindustrie besaß zu diesem Zeitpunkt schon einen Anteil an der Depyfag-Gruppe. Dort wurde sie in ihrer ursprünglichen Form im September 1937 liquidiert.&lt;br /&gt;
Als 1941 die &amp;quot;Orion Metallwarenfabik, Berlin&amp;quot; die Kloster Lechfeld übernahm, reaktivierte sie auch wieder die Depyfag. Diese produzierte bis Kriegsende, hauptsächlich in Cleebronn und Berlin, überwiegend Signalmunition und technische Pyrotechnik. Nach Kriegsende wurde sie unter alliierte Kontrolle gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, und einer Interimszeit, in der die Fabrik in Cleebronn als &amp;quot;Special Unit Cleebronn&amp;quot; arbeitete, übernahm die DAG (Dynamit Nobel) zu 100% die Reste der Depyfag. Unter Beibehaltung des Names und Logos wurden in Cleebronn wieder Feuerwerksartikel und technische Pyrotechnik gefertigt. Das Pulver hierfür kam aus dem Schwarzpulverwerk der DAG in Adolzfurt, wo in den 50er und 60er Jahren in kleinem Umfang ebenso einige Feuerwerkskörper für Cleebronn gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verheerenden Explosionsunglück im März 1990 im Werk Adolzfurt kam die Pulverproduktion der DAG zum erliegen und wurde nicht wieder aufgebaut. Anfang 1991 wurde die Depyfag an die Firma Buck verkauft. Diese produzierte noch bis Ende 1992 unter &amp;quot;Depyfag Pyrotronic GmbH&amp;quot; in Cleebronn weiter. Dann wurde das Werk geschlossen und stillgelegt, einige Anlagen und ein verminderter Teil der Produktion wurde in das nach der Wende von Buck erworbene Werk Uftrungen verlagert. 1998 ging die Firma Buck in Konkurs und wurde von der Rheinmetall-Gruppe geschluckt. Das Werk Uftrungen produzierte nun für Nico/Silberhütte und wurde 2001 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Rendina&amp;diff=5163</id>
		<title>Rendina</title>
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				<updated>2007-01-07T09:51:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rendina.jpg|thumb|Rendina in ital. Zylinderbomben]]&lt;br /&gt;
;Rendina :(''Randeloni'')&lt;br /&gt;
Rendini bestehen aus starkwandigen Papphülsen mit einem [[Kaliber]] von 20 bis meist aber 30mm. Das untere Viertel der Hülse wird mit einem  [[Metallpulver]] haltigen, eingepressten [[Farbsatz]] (oft rot oder grün), die restlichen 3/4 bis zum Rand der Hülse mit aufgelockertem (z.B. durch Sägespäne o.ä. zur Vergrößerung der Oberfläche) [[Blitzsatz]] gefüllt. Die Hülse ist nach oben mit einem Deckel (z.B. aus Kunststoff) verschlossen, die [[Anfeuerung]] befindet sich auf der unteren Hülsenseite am Farbsatz. &lt;br /&gt;
Rendina in [[Zylinderbombe]]n verladen erzeugen nach der Explosion der Bombe einen langbrennenden und intensiven, hellen [[Stern|Sterneffekt]]. Nach Durchbrennen des Farbsatzes zerreißt der Blitzsatz die Hülse mit einem starken Knall. Rendini werden sowohl bei [[Tagesfeuerwerk|Tages-]] als auch bei [[Feuerwerk|Nachtfeuerwerken]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Cannoli&amp;diff=4668</id>
		<title>Cannoli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Cannoli&amp;diff=4668"/>
				<updated>2006-11-22T12:30:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Cannoli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepresste zylindrische [[Sterne]] aus einer Farb- oder Funkenmischung, die hauptsächlich als lange fallender Effekt, zusätzlich zu kleineren, dragierten Sternen bei den großen Buketts ([[Controbomba]]) einer italienischen [[Zylinderbombe]] ([[Fermate]]) Verwendung finden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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		<title>Cannoli</title>
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				<updated>2006-11-22T12:30:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Cannoli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepresste zylindrische Sterne aus einer Farb- oder Funkenmischung, die hauptsächlich als lange fallender Effekt, zusätzlich zu kleineren, dragierten Sternen bei den großen Buketts ([[Controbomba]]) einer italienischen [[Zylinderbombe]] ([[Fermate]]) Verwendung finden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Cannoli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepresste zylindrische Sterne aus einer Farb- oder Funkenmischung, die hauptsächlich als lange fallender Effekt bei den großen Buketts ([[Controbomba]]) einer italienischen [[Zylinderbombe]] ([[Fermate]]) Verwendung finden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Cannoli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepresste zylindrische Sterne aus einer Farb- oder Funkenmischung, die hauptsächlich als lange fallender Effekt bei den großen Buketts ([[Controbomba]]) einer italienischen Zylinderbombe Verwendung finden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;; Passafuoca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie die [[Stoppine]], die bei Zylinderbomben vom [[Verzögerer]] ([[Spoletta]]) auf der Oberseite der Bombe an der Seite entlang zum Boden läuft und somit die [[Ausstoßladung]] zündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2006-11-22T12:21:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;; Passafuoca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie die [[Stoppine]], die bei Zylinderbomben vom [[Verzögerer]] ([[Spoletta]]) auf der Oberseite der Bombe an der Seite entlang zum Boden läuft und somit die Ausstoßladung zündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2006-11-22T12:20:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Passafuoca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie die [[Stoppine]], die bei Zylinderbomben vom Verzögerer ([[Spoletta]]) auf der Oberseite der Bombe an der Seite entlang zum Boden läuft und somit die Ausstoßladung zündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Serpentelli&amp;diff=4587</id>
		<title>Serpentelli</title>
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				<updated>2006-11-18T12:28:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Serpentelli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. sind in der italienischen Terminologie Silberwirbel, die meist mit einem Schlag endigen. Ein S. besteht aus einer längeren Papphülse, die mit Funkensatz geladen und mit einer Blitzladung versetzt wird. Die Austrittsöffnung befindet sich dabei, ähnlich einer Rakete, an der Stirnseite des Körpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Scala_Otto&amp;diff=4586</id>
		<title>Scala Otto</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Scala_Otto&amp;diff=4586"/>
				<updated>2006-11-18T12:25:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Scala Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer S.-Bombe ist eine Zylinderbombe (vom Kaliber 125 oder 150) zu verstehen, in der sich 8 Polypen oder Farbbuketts befinden. Die Bombe zerlegt und die Effekte zünden im Takt nacheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Stutata&amp;diff=4585</id>
		<title>Stutata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Stutata&amp;diff=4585"/>
				<updated>2006-11-18T12:25:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bombetten_01.jpg|thumb|Bombetten für italienische Kugelstutata-Bomben]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zerlegerladung_01.jpg|thumb|Halbschale einer Kugelstutata bei der Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
;Stutata: (''Stutata'', Mosaikbombe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer S. versteht man eine (meist großkalibrige) [[Zylinderbombe]]. Diese öffnet bei der [[Zerlegung]] zuerst dunkel, d.h. es wird nicht sofort ein [[Effekt]] sichtbar. Stattdessen werden bei der [[Bombe]]n[[explosion]] eine Anzahl kleiner [[Bombette]]n herausgeschleudert und am Himmel weiträumig verteilt. Die einzelnen Bombetten sind traditionell ebenfalls zylindrischer Bauart und können als Effekt z.B. [[Stern]][[bukett]]s, [[Polyp]]en ([[Spider]]) oder [[Salut]]s besitzen. Durch die [[Zerlegerladung]] der S. werden sämtliche [[Verzögerer]] der enthaltenen Bombetten gleichzeitig angezündet. Sind die Verzögerer durchgebrannt, zünden nach kurzer Zeit alle am Himmel verteilten Bombetten auf einen [[Schlag]] und erzeugen ein großes, mosaikartiges Bild gleichartiger Effektexplosionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zylinderbombe]]n vom S.-Typ stammen vor allem aus Italien. Aber auch in Spanien erfreuen sie sich, bei leicht veränderter Bauweise, großer Beliebtheit. Als Variante können S. Bombetten mit zeitlich exakt abgestimmten Verzögerern enthalten, sodass nicht alle Bombetten auf Schlag, sondern in schneller Folge nacheinander explodieren. Hierbei spricht man bei ähnlicher Bauweise jedoch nicht von Stutata sondern von &amp;quot;[[Scala Otto]]&amp;quot;, da die Anzahl der einzelnen Bombettenzerlegungen meist 8 ist. S.-Bomben können auch als [[Kugelbombe]] ausgeführt sein, man spricht dann von einer ''Kugelstutata'' oder &amp;quot;Mosaikbombe&amp;quot;. Die enthaltenen Bombetten sind aber, anders als bei [[Shell of Shells]], trotzdem zylindrisch und keine kleinen Kugelbomben. Die Ausbreitung der Bombetten bei Kugels. ist radialsymmetrisch, während die traditionellen Zylinders. die Bombetten im Flug der Bombe nach oben mehr fächerförmig auswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort ''Stutata'' ist ein Lehnwort eines alten italienischen Begriffes für &amp;quot;ausgehen&amp;quot; oder &amp;quot;verlöschen&amp;quot; (= Versager): die Bombe zeigt bei der Zerlegung ja zuerst scheinbar keinen Effekt. Die kleinen Bombetten, die in der größeren Bombe enthalten sind, heißen in der italienischen Terminologie ''Pupatelle''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Effekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Scala_Otto&amp;diff=4584</id>
		<title>Scala Otto</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Scala_Otto&amp;diff=4584"/>
				<updated>2006-11-18T12:24:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Scala Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer S.-Bombe ist eine Zylinderbombe (vom Kaliber 125 oder 150) zu verstehen, in der sich 8 Polypen oder Farbbuketts befinden. Die Bombe zerlegt und die Effekte zünden im Takt hintereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Bomba_di_Tiro&amp;diff=4583</id>
		<title>Bomba di Tiro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Bomba_di_Tiro&amp;diff=4583"/>
				<updated>2006-11-18T12:21:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Bomba di Tiro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Feuerwerke in Italien werden, wenn sie dem traditionellen Muster folgen, mit einer oder mehreren B. begonnen. Das sind großkalibrige Zylinderbomben ([[Fermata]]) mit komplexen und vielfälltigen Zerlegungen, man könnte sie quasi als eine Art Meisterstücke der jeweiligen Firma bezeichnen, als Aushängeschild des Könnens. Zwischen den Einzelschüssen sind einige Minuten Pause und erst dann beginnt das eigentliche Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Fermate&amp;diff=4582</id>
		<title>Fermate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Fermate&amp;diff=4582"/>
				<updated>2006-11-18T12:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Fermate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer F. versteht man eine Zylinderbombe größeren Kalibers, die mehrere Zerlegungen nacheinander aufweist. Die Anzahl der Zerlegungen ist variabel. Die ersten Zerlegungen sind meist [[Intrecci]] aus Farb- oder Polypsternen oder einzelne Blitzladungen. Darauf folgt eine (oder mehrere) [[Controbomba]] und der obligatorische Schlußknall, [[Botta]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Controbomba&amp;diff=4581</id>
		<title>Controbomba</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Controbomba&amp;diff=4581"/>
				<updated>2006-11-18T12:11:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Controbomba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C. ist das kreisförmige Abschlußbukett einer klassisch-italienischen, mehrschlägigen Zylinderbombe. Als Variante enthalten manche Bomben nicht nur eine C., sondern mehrere, die nacheinander in kurzen Abständen zünden. Der C. gehen andere Zerlegungen voraus, wie einzelne Blitzzerlegungen oder [[Intrecci]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Magnalium&amp;diff=4580</id>
		<title>Magnalium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Magnalium&amp;diff=4580"/>
				<updated>2006-11-18T12:05:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Magnalium&lt;br /&gt;
:(''Magnalium'', ''Magal'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnalium ist eine [[Legierung]] aus gleichen oder unterschiedlichen Anteilen von [[Magnesium]] und [[Aluminium]]. Es ist ein silbriges Metall, das in der [[Pyrotechnik]] zur Erzeugung von silbernen [[Funke]]n in [[Funkensatz|Funkensätzen]], sowie als [[Reduktionsmittel]] bzw. [[Brennstoff]] in [[Glitter|Glittersätzen]] und [[Blinkersatz|Blinkersätzen]] eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Intrecci&amp;diff=4579</id>
		<title>Intrecci</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Intrecci&amp;diff=4579"/>
				<updated>2006-11-18T12:05:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Intrecci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der italienischen Terminologie ist unter dem Begriff I. die mosaikartige Zerlegung von Zylinderbomben zu verstehen. Eine [[Stutata]], mit Farbsternen, Polypen oder Blitzen wäre strenggenommen eine Bombe mit einem Intrecci, man benützt diesen Begriff aber meist erst bei mehrschlägigen Bomben. Bei der handschriftlichen Beschriftung, die man oft bei Zylinderbomben italienischer Herkunft sieht, bezeichnet das Zeichen # oder auch X mit einer Zahl davor die Anzahl dieser Zerlegungen bei der betreffenden Bombe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=ABA_Pyrotechnik&amp;diff=3775</id>
		<title>ABA Pyrotechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=ABA_Pyrotechnik&amp;diff=3775"/>
				<updated>2006-10-04T10:27:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die Firma ABA Pyrotechnik besteht seit 1975 und produziert an ihrem Standort in Marienmünster eine breite Palette an pyrotechnischer Munition der Klassen PM-I und PM-II. Darüberhinaus wird Forschung und Entwicklung im Bereich des Großfeuerwerks betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Stutata&amp;diff=3272</id>
		<title>Stutata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Stutata&amp;diff=3272"/>
				<updated>2006-09-25T15:11:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hanabi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Stutata: (''Stutata'', Mosaikbombe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bombetten_01.jpg|thumb|Bombetten für italienische Kugelstutata-Bomben]]&lt;br /&gt;
Unter einer S. versteht man eine (meist großkalibrige) [[Zylinderbombe]]. Diese öffnet bei der [[Zerlegung]] zuerst dunkel, d.h. es wird nicht sofort ein [[Effekt]] sichtbar. Stattdessen werden bei der [[Bombe]]n[[explosion]] eine Anzahl kleiner [[Bombette]]n herausgeschleudert und am Himmel weiträumig verteilt. Die einzelnen Bombetten sind traditionell ebenfalls zylindrischer Bauart und können als Effekt z.B. [[Stern]][[bukett]]s, [[Polyp]]en ([[Spider]]) oder [[Salut]]s besitzen. Durch die [[Zerlegerladung]] der S. werden sämtliche [[Verzögerer]] der enthaltenen Bombetten gleichzeitig angezündet. Sind die Verzögerer durchgebrannt, zünden nach kurzer Zeit alle am Himmel verteilten Bombetten auf einen [[Schlag]] und erzeugen ein großes, mosaikartiges Bild gleichartiger Effektexplosionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zylinderbombe]]n vom S.-Typ stammen vor allem aus Italien. Aber auch in Spanien erfreuen sie sich, bei leicht veränderter Bauweise, großer Beliebtheit. Als Variante können S. Bombetten mit zeitlich exakt abgestimmten Verzögerern enthalten, sodass nicht alle Bombetten auf Schlag, sondern in schneller Folge nacheinander explodieren. Hierbei spricht man bei ähnlicher Bauweise jedoch nicht von Stutata sondern von &amp;quot;Scala Otto&amp;quot;, da die Anzahl der einzelnen Bombettenzerlegungen meist 8 ist. S.-Bomben können auch als [[Kugelbombe]] ausgeführt sein, man spricht dann von einer ''Kugelstutata'' oder &amp;quot;Mosaikbombe&amp;quot;. Die enthaltenen Bombetten sind aber, anders als bei [[Shell of Shells]], trotzdem zylindrisch und keine kleinen Kugelbomben. Die Ausbreitung der Bombetten bei Kugels. ist radialsymmetrisch, während die traditionellen Zylinders. die Bombetten im Flug der Bombe nach oben mehr fächerförmig auswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort ''Stutata'' ist ein Lehnwort eines alten italienischen Begriffes für &amp;quot;ausgehen&amp;quot; oder &amp;quot;verlöschen&amp;quot; (= Versager): die Bombe zeigt bei der Zerlegung ja zuerst scheinbar keinen Effekt. Die kleinen Bombetten, die in der größeren Bombe enthalten sind, heißen in der italienischen Terminologie ''Pupatelle''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanabi</name></author>	</entry>

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