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Explosivstoff

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-Stoffe und Zubereitungen gelten als [[explosionsf√§hig]], wenn sie auch ohne [[Luft]] (selbstunterhaltend) durch [[Z√ľndquelle|Z√ľndquellen]] (√§u√üere thermische Einwirkungen, mechanische Beanspruchungen, [[Detonation|Detonationsst√∂√üe]]) zu einer chemischen Umsetzung ([[Reaktion]]) gebracht werden k√∂nnen. Dabei entstehen hochgespannte [[Gas|Gase]] in so kurzer Zeit, da√ü ein sprunghafter [[Temperatur]]- und [[Druck]]anstieg hervorgerufen wird. Als explosionsgef√§hrlich gelten nur solche Stoffe, die bei der Durchf√ľhrung der [[Pr√ľfverfahren]] nach Anlage I des [[SprengG|Sprengstoffgesetzes]] zu einer Reaktion gebracht werden k√∂nnen (Erw√§rmung in Stahlh√ľlsen, Schlag mit dem [[Fallhammerapparat]], Reibung mit dem Reibstift). Explosionsgef√§hrliche Stoffe lassen sich untergliedern in Stoffe, die wegen ihrer explosiven Eigenschaften hergestellt werden (z.B. [[pyrotechnischer Satz|pyrotechnische S√§tze]]) und sonstige explosionsgef√§hrliche Stoffe, bei denen die Explosionsgef√§hrlichkeit eine unerw√ľnschte Reaktion ist. I.d.R. sind [[Sprengstoff|Sprengstoffe]] im Gegensatz zu pyrotechnischen S√§tzen nicht explosionsgef√§hrlich (s.a. [[Pyrotechnischer Gegenstand]], [[Satz]], [[SprengG|Sprengstoffgesetz]]).+Stoffe und Zubereitungen gelten als [[explosionsf√§hig]], wenn sie auch ohne Luftsauerstoff (selbstunterhaltend) durch [[Z√ľndquelle|Z√ľndquellen]] (√§u√üere thermische Einwirkungen, mechanische Beanspruchungen, [[Detonation|Detonationsst√∂√üe]]) zu einer chemischen Umsetzung ([[Reaktion]]) gebracht werden k√∂nnen. Dabei entstehen hochgespannte [[Gas|Gase]] in so kurzer Zeit, da√ü ein sprunghafter [[Temperatur]]- und [[Druck]]anstieg hervorgerufen wird. Als explosionsgef√§hrlich gelten nur solche Stoffe, die bei der Durchf√ľhrung der [[Pr√ľfverfahren]] nach Anlage I des [[SprengG|Sprengstoffgesetzes]] zu einer Reaktion gebracht werden k√∂nnen (Erw√§rmung in Stahlh√ľlsen, Schlag mit dem [[Fallhammerapparat]], Reibung mit dem Reibstift). Explosionsgef√§hrliche Stoffe lassen sich untergliedern in Stoffe, die wegen ihrer explosiven Eigenschaften hergestellt werden (z.B. [[pyrotechnischer Satz|pyrotechnische S√§tze]]) und sonstige explosionsgef√§hrliche Stoffe, bei denen die Explosionsgef√§hrlichkeit eine unerw√ľnschte Reaktion ist. I.d.R. sind [[Sprengstoff|Sprengstoffe]] im Gegensatz zu pyrotechnischen S√§tzen nicht explosionsgef√§hrlich (s.a. [[Pyrotechnischer Gegenstand]], [[Satz]], [[SprengG|Sprengstoffgesetz]]).
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Version vom 15:57, 28. Sep. 2006

Explosivstoff
(Explosive)

Stoffe und Zubereitungen gelten als explosionsf√§hig, wenn sie auch ohne Luftsauerstoff (selbstunterhaltend) durch Z√ľndquellen (√§u√üere thermische Einwirkungen, mechanische Beanspruchungen, Detonationsst√∂√üe) zu einer chemischen Umsetzung (Reaktion) gebracht werden k√∂nnen. Dabei entstehen hochgespannte Gase in so kurzer Zeit, da√ü ein sprunghafter Temperatur- und Druckanstieg hervorgerufen wird. Als explosionsgef√§hrlich gelten nur solche Stoffe, die bei der Durchf√ľhrung der Pr√ľfverfahren nach Anlage I des Sprengstoffgesetzes zu einer Reaktion gebracht werden k√∂nnen (Erw√§rmung in Stahlh√ľlsen, Schlag mit dem Fallhammerapparat, Reibung mit dem Reibstift). Explosionsgef√§hrliche Stoffe lassen sich untergliedern in Stoffe, die wegen ihrer explosiven Eigenschaften hergestellt werden (z.B. pyrotechnische S√§tze) und sonstige explosionsgef√§hrliche Stoffe, bei denen die Explosionsgef√§hrlichkeit eine unerw√ľnschte Reaktion ist. I.d.R. sind Sprengstoffe im Gegensatz zu pyrotechnischen S√§tzen nicht explosionsgef√§hrlich (s.a. Pyrotechnischer Gegenstand, Satz, Sprengstoffgesetz).